Noch vor einigen Jahren lebte ich ein Leben, welches das genaue Gegenteil davon war, was ich mir heute erschaffen habe und noch immer erschaffe. Ich lebte gegen meine wahre Natur, sprich: meine Bedürfnisse, Sehnsüchte, Träume und Gefühle – Gefühle und Emotionen die mich warnten, die mir mit allen Mitteln sagen wollten, dass ich gegen meine Wahrheit lebe und nicht ich selbst bin, dass ich aus Angst vor Ablehnung und aufgrund von Selbstzweifeln eine Rolle spielte. Ich wollte auf der einen Seite immer anders als die anderen sein, etwas Besonderes, aber auf der anderen Seite war ich immer darauf bedacht, was die „anderen“ sagen oder denken und wollte nicht falsch sein, ich wollte dazugehören – ich war also hin- und hergerissen.

So war ich meist frustriert, unglücklich, verzweifelt, müde sowie auf der Suche nach etwas, das mich doch endlich erlösen und glücklich machen sollte. Doch dieses Etwas - in meiner Vorstellung eine Person – (ein Mann, ein Retter, Gott höchstpersönlich?!), kam nie. Manchmal dachte ich es und hoffte sowie vertraute blind, aber am Ende wurde ich immer wieder enttäuscht, denn niemand kam, um mich zu retten, mich zu verstehen, mir meine Träume und Ziele zu verwirklichen (ich wusste nicht mal genau, welche Ziele ich hatte oder traute mich nicht, sie mir einzugestehen). Im Gegenteil: Sie wollten mich alle nur dafür benutzen, ihre eigenen Ziele zu verwirklichen (was zu einem gewissen Teil natürlich ganz normal ist). Spulen wir wenige Jahre bzw. Monate vor…

Mein Leben sah sogar noch vor ca. 2 Jahren nach außen hin gar nicht mal unerfolgreich aus, eher sogar erfolgreich (bis auf mein Liebesleben), denn ich war eine Akademikerin mit exzellentem Abschluss, bekam einige Jobangebote (die ich meist ablehnte, weil mich alles langweilte oder ich keinen echten Sinn darin sah), sah super gut aus, hatte viele Freundinnen, ging oft aus, achtete auf meine Ernährung und meine Fitness. Ich wusste auch schon sehr viel, beschäftigte mich ja schon seit vielen Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung und mir selbst, arbeitete an mir. Und doch tat ich nichts zu 100%, nichts veränderte sich komplett (maximal zu 50-80%) obwohl ich doch so vieles verstand, täglich so viele Affirmationen aufsagte, zu Gott und dem Universum betete, Unmengen an YouTube-Videos schaute, zahlreiche Videokurse kaufte oder auf Seminare ging. Das alles veränderte hauptsächlich nur meinen Zustand und ich hatte für eine kurze Zeit mehr Energie, Motivation sowie Hoffnung. Ich war aber jedes Mal wieder nach wie vor verwirrt darüber, was ich im Leben wirklich wollte, wer ich überhaupt war, fühlte mich einsam, unverstanden, fehl am Platz und abgestumpft. Zu diesem Zeitpunkt war ich seit fast 7 Jahren Single, meine Freunde verstanden mich nicht und sahen nicht die „echte“ Ivona. Wie auch unter all der Maskerade und Fassade? Auch die Vorstellung, für immer in meinem Beruf als Marketing Managerin bleiben zu müssen, vor allem in dem Unternehmen, in welchem ich zu dem Zeitpunkt tätig war, nahm mir die Luft zum Atmen. Ich fühlte mich wie ein Tier im (goldenen) Käfig, dass immer Pech hat, dass es nicht verdient hat, glücklich zu sein oder gestört und zu dumm dafür ist, denn die anderen waren an meiner Stelle ja auch glücklich. Warum war ich es denn nicht? Warum war ich immer so wählerisch und nie zufrieden? Objektiv gesehen ging es mir doch gut. Ich hatte immerhin einen Job, Freunde, Gesundheit (mehr oder weniger) usw. Ich konnte zudem die Vorstellung, immer in derselben Stadt wohnen zu bleiben nicht ertragen (was mein Umfeld gar nicht nachvollziehen konnte) sowie ein „normales“ Leben zu leben, ohne etwas zu hinterlassen ohne jemand zu sein und etwas bewegt zu haben. Ich wusste nur eins: Ich war anders als die anderen, ich wollte andere Dinge, ich fühlte, dass in mir viel mehr steckt, dass meine Aufgabe auf dieser Welt eine andere ist, eine Große. Ich wollte auch viel reisen, fremde Kulturen kennenlernen, vielen Menschen helfen, stetig Neues lernen, alles hinterfragen und reflektieren, die Welt verstehen (wie sie funktioniert und warum).

Egal durch welche Innenstadt ich ging, ich sah überall diese resignierten Gesichter der meisten Menschen – ich sah ihre Ängste, etwas falsch zu machen, ihr Leid, ihre selbst auferlegten Grenzen, ihren Frust, ihren Kampf um Anerkennung und Liebe. Dieses reine Funktionieren, angepasst sein, dazugehören wollen, sich selbst durch reinen Konsum betäuben, überall mitreden und gemocht werden wollen sowie verzweifelt zu versuchen Bestätigung zu bekommen – All das stand ihnen ins Gesicht geschrieben und ich ekelte mich. Sie hatten unter all dieser scheinbar selbstsicheren und zufriedenen Fassade sich selbst, ihre Träume, Ziele und ihre wahre Persönlichkeit begraben. Sie waren die Sklaven ihres Umfeldes, in Wirklichkeit aber Sklaven ihrer eigenen Gedanken. Von wem wollten sie denn da gemocht werden? Um es zusammenzufassen: Von Menschen, die augenscheinlich nicht zu ihnen passten, die nicht dieselben Werte und Ziele teilten usw.?! Warum? Warum liebten sie sich so wenig, dass sie sich selbst knechteten und ihr Licht unterdrückten? Ich fragte mich warum keiner diesen Mist hinterfragt in dieser Gesellschaft, den wir „normales“ Leben nennen. Warum müssen wir in bestimmte Gruppen passen, in Stereotypes zuordenbar sein und uns auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, kleiden und benehmen? Wir funktionieren wie Maschinen. Scheinbar gibt es in dieser Gesellschaft gefühlt nur 3 verschiedene Wege, die man einschlagen kann, um anerkannt und als „normal“ gesehen zu werden und in Schubladen gesteckt werden zu können, wie z.B. als Frau Mutter und Hausfrau, Karrierefrau oder überzeugter Single sein? Dann wird man noch über Schema F und aufgrund weniger Hinweise oder Merkmale als Zicke, Diva, Klassenclown, Mauerblümchen, Hippie, typische Studentin bzw. Akademikerin usw. abgestempelt (Natürlich hat jeder ein Bild von diesen Kategorien im Kopf und Rollenerwartungen an diese). War das denn alles? Kann man nicht mehr sein als das? Muss man da mitmachen? Kann man nicht man selbst sein und seinen EIGENEN Weg gehen - der einen wirklich glücklich macht und erfüllt - sowie auf seine individuelle Arte und Weise erfolgreich sein? Das und mehr waren meine Gedanken dazu. Aber kommen wir nochmal zurück zu den ganzen Masken bzw. Gesichtern die ich sah! In Wirklichkeit war ich eine von ihnen, denn auch wenn ich mehr Wissen hatte, aufgrund mangelnder  Umsetzung war ich nicht viel besser als sie – die echten, materiellen Ergebnisse (z.B. passendes Umfeld, erfüllender Job, mehr Geld, Glücksgefühle usw.) fehlten mir.

Alle diese Menschen – und auch ich – waren in Wahrheit nur eine Entscheidung davon entfernt, glücklich zu sein. Warum entschieden sie sich nicht dagegen, da mitzumachen? Es wäre doch so einfach auszubrechen. Man könnte doch mit Leichtigkeit entscheiden, diesen Maskenball einfach sein zu lassen und man selbst zu sein, sein eigenes Ding zu machen, sich anzunehmen, seine eigenen Ziele zu verfolgen. Das ist doch alles viel erfüllender als z.B. mit Menschen abzuhängen, die Dich nicht verstehen, abwerten oder Dir Energie entziehen! Warum gehen so viele Frauen einem Job nach, der ihnen keinen Spaß macht? Warum bleiben sie in Partnerschaften, die sie nicht glücklich machen und bestätigen? Warum unternehmen sie was mit Freunden, die sie nicht wirklich verstehen, nur um nicht alleine zu sein? Warum unternehmen sie in ihrer Freizeit Dinge, die ihrem Wesen nicht entsprechen und ihre Bedürfnisse nicht befriedigen? Warum kaufen sie blind Dinge, weil andere sie auch haben und beschlossen haben, dass sie trendy sind? Warum befolgen sie bestimmte Schemata und Vorgaben, Skripte, nach denen alle hier zu leben scheinen? Warum denkt denn niemand selbst nach? Warum hinterfragt keiner?

Ich fühlte mich allein auf der Welt, wie ein Alien, umzingelt von Menschen, die wie hypnotisiert sind. Mir machten diese „normalen“ Dinge, die meine Freunde unternehmen wollte auch kaum Spaß, wie dieses ständige Feiern, sich mit materiellem betäuben, jammern über Männer, Ungerechtigkeiten (ohne etwas dagegen zu tun oder etwas zu ändern) und Lästern über andere. Das war nicht ich. Zudem verdiente ich für meine Position nicht gut genug und ließ mich von meinem Arbeitgeber ausnutzen. Dieser wunderte sich auch noch über meine Demotivation und immer schwächere Leistung sowie das Gefühl, nicht zum Team zu gehören (zu wollen). Ich hatte eine Stimme, doch fühlte ich mich stumm. Innerlich schrie ich allerdings die ganze Zeit. Allein deswegen brauchte nur eine kleine traurige Szene in einem Film oder traurige Musik zu kommen und ich weinte zum Teil bitterlich und verstand nicht mal wieso. Zudem kamen Stimmungsschwankungen, Wutausbrüche und generalisierte Ängste hinzu. Ich hatte überall in meinem Körper (psychosomatische) Schmerzen und erzuegte mir selbst mein Drama, suchte ständig nach neuen Problemen, statt nach Lösungen, weil ich mich nicht traute den nächsten Schritt zu gehen. Ich dachte, ich hätte keine Wahl, da ich noch nicht vollkommen in meiner Kraft war. So stand ich da, verstand so vieles, wollte nicht mehr jammern und rumopfern und doch tat ich es. Ich fühlte mich als Opfer meiner Umstände und empfand mein Leben als unfair. Warum ging es anderen gut und mir schlecht? Warum haben sie das Glück mehr verdient als ich? Ich war doch so ein guter Mensch! Was ich damals nicht verstand war vor allem, dass ich die Welt nicht verändern kann, aber ich kann mich bzw. meine Handlungen verändern und so auch mein Umfeld, meine Ergebnisse und meine Gedanken sowie Gefühle. Man kann die Dinge nicht immer beeinflussen, aber ich kann beeinflussen, ob ich dableibe, wo ich mich unwohl fühle, wie ich reagiere und wie ich über mich oder die Welt denke! Mein Leben war in Wahrheit eine Projektion meiner Gedanken, Gefühle sowie Handlungen, aber das verstand ich damals nicht bzw. nur theoretisch

Erst als ich wirklich verstand, dass zielführende Handlungen das A und O sind sowie die Kontrolle über meine Gedanken und Gefühle zu übernehmen, konnte ich mich und somit auch meine Umstände verändern. Ich verstand, dass ich so lange Single sowie gefühlt einsam war, weil ich Angst hatte verletzt zu werden und mir dadurch auch die falschen Männer und Freunde aussuchte, mich ihnen aber auch nie wirklich zeigte. Sie hatten ja gar keine Chance, die echte Ivona kennenzulernen. Ich verstand zudem, dass ich auf der Arbeit ausgenutzt wurde, weil ich mich unter Wert verkaufte und mich niemand dazu zwang dort zu arbeiten, ich redete es mir nur ein bzw. schön – das harte Studium und alles was ich bis dato dort investiert hatte musste sich doch bezahlbar machen und durfte nicht umsonst gewesen sein. Ich verstand, dass mich niemand dazu zwang, mich mit den Menschen zu umgeben, die ich damals meine Freunde oder Bekannte nannte, vor allem da ich meine Bedürfnisse nicht klar äußerte konnten sie nicht wissen, was ich will und wenn ich es tat, wurde es meist ignoriert oder sie waren nicht offen. Ich dachte mit mir stimmt etwas nicht und entschied mich zu leiden, anstatt mir ein Umfeld aufzubauen, was wirklich zu mir passt. Ich hörte endlich auf, in der Opferrolle des Lebens sowie Umstände und anderer Menschen zu verweilen, sondern übernahm die Rolle des Schöpfers meines Lebens.

Endlich übernahm ich die volle Verantwortung für mein Leben sowie meine äußeren Umstände – auch wenn es wehtat. Plötzlich ging es, weil ich etwas Grundlegendes verstand und ich veränderte innerhalb von nur 2-3 Monaten mein ganzes Leben: Zuerst ging ich endlich eine neue Beziehung ein mit einem Mann, der wirklich zu mir passte und ging durch meine Ängste. Danach kündigte ich meinen Job sowie meine Wohnung und machte mich komplett selbständig als Coach, um meine wahre Mission zu leben (vorher arbeitete ich nur nebenberuflich als Coach) und zog zu meinem Freund in das 500 km weit entferne Berlin. Ich verließ auch mein gesamtes Umfeld – bis auf wenige Ausnahmen – denn es verstand ja (auch hier gab es Ausnahmen) meine neuen Ziele nicht und war eher neidisch und missgünstig, wollte mich runterreden.

Heute habe ich meine Persönlichkeit entfesselt, denn ich lebe ich in allen Lebensbereichen selbstbestimmt, authentisch, erfolgreich und glücklich auf meine ganz individuelle Art und Weise. Ich gehe meinen EIGENEN Weg – Egal, was andere sagen, bin ich selbst und verfolge unnachgiebig meine Mission, einzigartige Frauen dabei zu unterstützen, dasselbe zu schaffen wie ich. Heute suche ich mir privat und beruflich die Menschen aus, mit denen ich arbeite und Kontakt habe – frei und unabhängig. Innerlich bin ich so stark und ruhe zeitgleich so sehr in mir, dass ich jederzeit dazu imstande wäre, mir alles neu aufzubauen und mir ein Umfeld sowie Leben zu erschaffen, das zu mir passt. Ich liebe mich selbst so sehr und bin auch so stolz auf mich, wenn ich in den Spiegel sehe – ich sehe dort die echte Ivona, meine große Liebe!

Genau das wünsche ich Dir auch. Ich möchte Dir dieses unbezahlbare Geschenk machen, welches mir nach jahrelangem Leiden, forschen, entwickeln sowie verstehen zu Teil wurde. Du sollst Dir die Jahre, die ich in meinem Leben verschwendet und gezweifelt habe ersparen und so schnell es geht Dein Traumleben leben. Damals habe ich mir nämlich auch gewünscht, dass mich jemand individuell, persönlich und hautnah an die Hand nimmt und mir zeigt, wie ich mich selbst finden, entfalten, fühlen und meinen eigenen Weg gehen kann – ohne Angst vor Ablehnung und ohne mich zu verbiegen. Ich Fand einen Coach, der mich eine Zeitlang begleitete, transformierte und mir die nötigen Arschtritte gab, endlich in die Handlung zu kommen sowie zu verstehen, wie die Welt funktioniert und wie ich dieses Wissen dazu nutzen kann, mir das Leben meiner Träume zu erschaffen. Genau das möchte ich mit meinem Wirken auch für Dich tun! Ich gebe Dir alles mit, was mir auf der Reise zu mir selbst und meinem Traumleben geholfen hat und begleite Dich bei der gesamten Umsetzung. Also mach heute den ersten Schritt in Dein neues, authentisches Leben. Die beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe, war, alles was ich verdiene in meine persönliche Weiterentwicklung zu investieren, Bücher zu lesen, Seminare zu besuchen, mir die besten Coaches zu holen und dadurch nach und nach alle limitierenden Überzeugungen aufzulösen und nach meinen eigenen Vorstellungen zu leben. Die beste Investition, die Du jemals in deinem Leben tätigen kannst, ist die in Dich selbst und Deine Träume - es wird nichts geben, was dir eine höhere Rendite bringen wird, als wenn Du verstehst, dass alle Grenzen nur durch Deine negativen Gedanken erzeugt werden. Wenn Du jedoch Dein Augenmerk auf Deine persönliche Weiterentwicklung legst, dann wist Du in nur einem bis drei Jahren mehr erreichen, als andere Menschen in ihrem ganzen Leben! Melde Dich dazu gern bei mir für ein kostenfreies Beratungsgespräch, in welchem wir einen Schritt-für--Schritt-Plan für Dich erstellen, wie Du Deine einzigartige Persönlichkeit entfesseln kannst, um authentisch, erfolgreich und glücklich zu leben. Vergiss bitte nie: Es gibt mehr, als nur einen Weg, glücklich zu leben und jede von uns hat ihren individuellen Lebensweg.

Ich freue mich, Dich bald persönlich kennenzulernen und wünsche Dir einen wunderbaren Tag. Pass auf Dich auf,

 

 

  Keine Lust mehr, Dich zu verbiegen und nicht Deinen EIGENEN Weg zu gehen?⚜️ Keine Lust mehr, Dich zu verbiegen und nicht Deinen EIGENEN Weg zu gehen?⚜️